Städte
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Bautzen
als die heimliche Hauptstadt der Oberlausitzer Sorben ist schon über 1.000 Jahre alt. 17 Türme, Basteien und eine fast auf der gesamten Länge erhaltene Stadtmauer lassen eine unverwechselbare, mittelalterliche Stimmung aufkommen, die durch die oft fotografierte „Alte Wasserkunst" in der Bautzner Innenstadt noch unterstrichen wird.
Dresden
Dresden, die einstige Residenzstadt der sächsischen Kurfürsten und Könige, ist weithin als „Florenz des Nordens“ oder einfach „Elbflorenz“ bekannt. Mit seinem einzigartigen Reichtum an Baukunst, den berühmten Kunstschätzen und seiner Lage im wunderschönen Elbtal hat Dresden ein ganz eigenes Flair und hinterlässt bei seinen Besuchern einen tiefen Eindruck.
Als Kunst- und Kulturstadt mit langer Tradition bietet die sächsische Elbmetropole ihren Besuchern eine reiche Vielfalt an Sehenswürdigkeiten. In der barocken Innenstadt prägen grandiose, historische Baudenkmäler das Bild: Der Dresdner Zwinger gilt als das attraktivste Barockbauwerk nördlich der Alpen. Daneben erwartet das restaurierte Residenzschloss als eine der großartigsten Renaissance-Anlagen Deutschlands seine Besucher. Auf dem schönen Theaterplatz stehend erblickt man die weltberühmte Semperoper, weiter hinten die Hofkirche und schliesslich die Brühlsche Terasse. Unbedingt einen Besuch wert ist die neu erstandene Frauenkirche, am besten erlebt man ein Konzert in ihren ehrwürdigen Hallen.
Empfehlenswert ist auch ein stilvoller Einkaufsbummel durch die liebevoll restaurierten Passagen der Stadt, z.B. auf der barocken Königsstrasse.
Unweit der vielen Museen und barocken Pracht im historischen Stadtzentrum liegt auf der anderen Elbseite das Dresdner Szeneviertel - die Äußere Neustadt. Hier bietet sich ein Bummel über die Louisen- und Alaunstraße an, wo sich die verschiedensten Szeneläden für Mode, Schmuck und Musik aneinander reihen. Wunderschön auch die interessant gestaltete Kunsthofpassage zwischen Alaun- und Görlitzer Straße mit Kunsthandwerkerläden und Restaurants sowie “Pfunds Molkerei“, der schönste Milchladen der Welt.
Leipzig
Sehenswertes - Schon beim Spaziergang durch die fußgängerfreundliche Innenstadt gibt es für Kulturinteressierte viel zu sehen. In der Mädler Passage, die seit Jahrhunderten als vornehmste Flaniermeile der Stadt gilt, hat der berühmte Auerbachs Keller sein Domizil. Seit 1525 wird hier Wein ausgeschenkt. Bekannt wurde der Keller vor allem in Verbindung mit der Legende von Faust und Mephisto, die durch den deutschen Nationaldichter Johann Wolfgang Goethe unsterblich gemacht wurde. Im Café-Restaurant Zum Arabischen Coffe Baum, einem der ältesten „Kaffee-Tempel” Europas, war einst Robert Schumann Stammgast. Das Museum im Haus beherbergt eine Ausstellung zur Geschichte des Kaffees und der „Kaffee-Sachsen”.
Am Marktplatz steht das Alte Rathaus, eines der eindrucksvollsten Renaissancebauwerke in Deutschland. Hier kann man auch eine Ausstellung des Stadtgeschichtlichen Museums besichtigen. Auf der Rückseite befindet sich die Alte Handelsbörse mit dem Goethedenkmal. Goethe verbrachte in Leipzig seine Studentenjahre und nannte die Stadt liebevoll sein ”Klein-Paris”. Die Nikolaikirche als älteste und größte Leipziger Kirche ist seit 1989 auch als Ausgangspunkt der „Friedlichen Revolution” bekannt. Hier fanden (und finden) die Friedensgebete statt, aus denen sich die Montagsdemonstrationen entwickelten, die schließlich die Einheit Deutschlands herbeiführten.
Musik und Museen – Bei einer Leipzig-Reise gehört ein Besuch der Thomaskirche unbedingt dazu. Hier hat der weltbekannte Thomanerchor seinen Ursprung hier wirkte einst Johann Sebastian Bach 27 Jahre lang als Thomaskantor. Sein Grab befindet sich im Altarraum der Thomaskirche. Beliebt sind die Motetten freitags und samstags mit dem Thomanerchor sowie die Konzerte am Bachdenkmal vor der Kirche in den Monaten Juli und August. Gegenüber der Thomaskirche befindet sich das Bach-Museum. Ein besonderes Erlebnis bieten auch die Sonntagskonzerte im Mendelsssohn-Haus, dem ehemaligen Wohnhaus des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy. Es ist das weltweit einzige Mendelssohnmuseum.
Der neu gestaltete Augustusplatz vereint gleich zwei Leipziger „Musentempel”: Das Opernhaus und das Gewandhaus. In beiden Häusern spielt übrigens das seit über 250 Jahren bestehende, berühmte Leipziger Gewandhausorchester. An das Künstlerpaar Robert und Clara Schumann wird im Schumann-Haus erinnert. In einer kleinen Ausstellung erfahren Besucher mehr über das Leben der Schumanns in Leipzig und die zahlreichen Freunde und Gäste des Paares.
Leipzig ist auch Gastgeber diverserer großer und kleiner Musikfestivals. Zu den Höhepunkten gehören zweifellos das internationale Bachfest im Juni, das A Capella Festival im April, die Mendelssohn-Festtage im September oder die Leipziger Jazztage im Oktober.
Das Museum der bildenden Künste besitzt eine der bedeutendsten Kunstsammlungen Mitteldeutschlands. Kunst der Gegenwart und aktuelle Tendenzen können u.a. in der 1998 eröffneten Galerie für Zeitgenössische Kunst betrachtet und diskutiert werden. „Kunstinseln” der besonderen Art stellen die alte Leipziger Baumwollspinnerei und das „Tapetenwerk” dar. In den Räumen dieser alten Industriebauten befinden sich Ateliers und Ausstellungsräume junger Künstler die heute die „Leipziger Schule” prägen.
Parks und Gärten - Mit dem Auenwald zieht sich auch eine in Europa einmalige Park- und Auenlandschaft wie ein grüner Gürtel durch die Stadt. Berühmt ist der Leipziger Zoo, zu dessen größten Attraktionen „Pongoland”, die weltgrößte Menschenaffenanlage, die weitläufige Afrikasavanne und der Elefantentempel „Ganesha Mandir” zählen. Im Botanischen Garten der Universität sind unter anderem ein nach mittelalterlichem Muster angelegter Apothekergarten und ein Schmetterlingshaus zu besichtigen. Einen herrlichen Blick über alle Sehenswürdigkeiten und Parkflächen genießt man übrigens vom Völkerschlachtdenkmal. Deutschlands monumentalster Denkmalsbau erinnert, ebenso wie die Russische Gedächtniskirche, an die Gefallenen der Völkerschlacht vom Oktober 1813.
Shoppen und Kulinarik - Das Herz der Stadt schlägt im Zentrum. In den nach 1990 sorgfältig restaurierten historischen Messepalästen und Passagen laden heute Geschäfte, Restaurants und Cafés in großer Zahl zum Bummeln und Verweilen ein. Ein besonderer Tipp für Shoppingfreunde ist der Leipziger Hauptbahnhof. Er ist nicht nur einer der größten Kopfbahnhöfe Europas sondern beherbergt seit 1997 auch eine Shopping Mall mit etwa 140 Geschäften und Dienstleistern, die bis 22.00 Uhr abends geöffnet haben.
Ein Ausgeherlebnis mit großer Restaurant- und Kneipenvielfalt bieten die Szenemeilen: der Drallewatsch (Bereich um das Barfußgäßchen), das Schauspielviertel (Bereich um die Gottschedstraße) und die Südmeile (Bereich um die Karl Liebknecht Straße) sind Begriffe für Erlebnis, Gastronomiekultur und Unterhaltung im Herzen der Stadt. In den 450 Jahre alten unterirdischen Gewölben der Moritzbastei residiert Europas größter Studentenclub, der in lockerem Ambiente Tanz, Konzerte und Gastronomie für Jung und Alt bietet. In Leipzig kann man also rund um die Uhr etwas erleben!
Messestadt mit Tradition - Es ist eine bewegte Geschichte, auf die die über 800jährige Stadt zurückblickt. Bereits im 7. Jahrhundert siedelten sich hier Sorben an. Sie begründeten einen Handelsstützpunkt, dem sie den Namen Lipzk, ”Ort bei den Linden”, gaben. Um 1165 erhielt Leipzig Stadtrecht und Marktprivilegien und entwickelte sich schnell zu einer bedeutenden Handelsstadt. Die Verleihung des kaiserlichen Messeprivilegs durch Maximilian I. im Jahre 1497 machte Leipzig zu einer Messestadt von europäischem Rang. Die erste Mustermesse der Welt fand 1895 ebenfalls in Leipzig statt, was der Stadt bis zum Beginn des zweiten Weltkrieges eine führende Position im internationalen Messewesen einbrachte.
Die jüngste Etappe in Leipzigs Messegeschichte begann im April 1996 mit der Eröffnung des neuen Messegeländes, das u.a. mit wegweisender Architektur, großzügigen Alleen, der imposanten Glashalle sowie erfolgreichen Messen positiv von sich reden macht.
Freiberg
Die Silberstadt Sachsens schlechthin ist die Domstadt. Noch immer künden prächtige Patrizierhäuser rund um einen der schönsten Marktplätze Deutschlands, dem Obermarkt, vom einstigen Reichtum Freibergs. Ein Muss bei einem Besuch ist der Dom St. Marien mit seiner weltberühmten Goldenen Pforte". Äußerlich eher schlicht beherbergt er wertvolle Kunstschätze wie die Tulpenkanzel und die mächtigste und wohlklingendste Silbermannorgel der Welt. Auch das Abenteuer Bergbau ist für Besucher beispielsweise im ältesten Lehrbergwerk der Welt - die Reiche Zeche - eindrucksvoll nachvollziehbar.
Görlitz
Hier, ganz im Osten Sachsens liegt dieses Städtchen, in dem sich der Charme alter Handelstraditionen und das Flair einer modernen City vereinen. Zwischen charaktervollen Plätzen innerhalb einer geschlossenen Gründerzeitbebauung, liebevoll sanierten Jugendstilbauten, dem historischen Flair der Altstadt und 3.500 denkmalgeschützten Bauten fast aller Epochen herrscht Aufbruchstimmung. Wie kaum eine andere Stadt profitiert Görlitz im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien bereits vor der EU-Erweiterung von den engen Beziehungen zu seinen Nachbarn. Nach Prag sind es gerade mal 160 Kilometer.
Grimma
Keine zwanzig Kilometer südöstlich von Leipzig liegt ein kleines Paradies: Grimma. Dort, wo die Mulde noch von lieblichen Höhenzügen umgeben ist und sich eine wunderschöne Tal-Aue geschaffen hat, ließen sich die Menschen schon immer gern nieder. Denn: Wo lässt es sich besser leben als umgeben von Kulturdenkmalen und geschützten Landschaften? So ist die Stadt ist Geburtsort von Albrecht dem Beherzten, Stammvater des sächsischen Königshauses. Katharina von Bora, Ehefrau des Reformators Martin Luther, lebte im Kloster Nimbschen bis ihr mit seiner Hilfe die spektakuläre Flucht aus den dicken Klostermauern gelang. In Grimma betrieb der berühmte Verleger der klassischen Literatur u. a. von Werken von Lessing, Goethe und Schiller, Georg Joachim Göschen, seine Druckerei. Und nicht nur das: In Gösches Sommersitz in Grimma gaben sich einst die Größen der deutschen klassischen Literatur wie Schiller und Körner die Klinke in die Hand. Dieses Haus ist als Museum heute Treffpunkt für Besucher aus aller Welt.
Kamenz
In dieser sächsischen Stadt stand die Wiege des großen deutschen Dichters Gotthold Ephraim Lessing stand. Die Lessing-Stadt in der Oberlausitz steckt voller Poesie. Im Kamenzer Theater fühlen sich der weise Kaufmann Nathan, die empfindsame Bürgerstochter Emilia oder das pfiffige Fräulein von Barnhelm schon lange und immer noch sehr wohl. Der Beifall des Publikums ist den klassischen Bühnenfiguren gewiss, wenn einmal im Jahr im Januar und Februar zu den traditionsreichen internationalen Lessing-Tagen eingeladen wird. Kamenz kennt man jedoch nicht nur in der Literatur. Die Stadt ist auch unter Musikern bekannt. Peter Maffay zum Beispiel oder Chris de Burgh preisen die Hutbergbühne als eine Konzertbühne inmitten einer botanischen Kostbarkeit, umgeben von Hunderten Rhododendron-Pflanzen und Azaleen.
Meißen
Es ist vor allem das Porzellan, das dieses herrliche kleine Städchen am Ufer der Elbe weltberühmt macht. Im Jahre 1710 verkündete kein geringerer als August der Starke die Entdeckung des „weißen Goldes" in Sachsen. Meißen besitzt mit der Staatlichen Porzellan-Manufaktur ein Kleinod, dass jährlich Hunderttausende in ihren Bann zieht. Inzwischen kann der Gast das Handwerk des Porzellanmalens und Gestaltens sogar in Kursen lernen. Neben dem Meissener Porzellan schätzen Kenner vor allem auch den edlen Wein, der hoch über Stadt an der Elbe auf steilen Hängen reift. Meißen ist die Hauptstadt des kleinsten deutschen Weinanbaugebietes. Die Stadt selbst lebt von wunderschönen Fassaden, verwinkelten, schmalen Kopfsteinpflaster-Gässchen schönen Passagen, neuen und urigen Gaststätten. Höchster Punkt sind die Albrechtsburg und der Meißner, die sich hoch über der Stadt majestätisch erheben.
Plauen
hingegen umgarnt den Besucher regelrecht. Als Stadt mit der bezaubernden „Plauener Spitze" erlangt Plauen Weltgeltung. In Schaustickereien oder im Spitzenmuseum wird noch heute auf traditionellen Maschinen gestickt. Nicht weit von der „Spitzen-Stadt" übrigens erwartet den Gast noch eine weitere Einmaligkeit: Seit über 300 Jahren werden im sogenannten vogtländischen Musikwinkel einzigartig in der Welt Musikinstrumenten aller Art in handarbeit gefertigt.
Radebeul
Dieses Städtchen – mittlerweile zu Dresden gehörend - inspirierte nicht nur Karl May. Auch Graf von Wackerbarth war entzückt und krönte die Anmut des Landstrichs mit dem Bau von Schloss Wackerbarth. In der barocken Anlage, Quell vorzüglicher Weine und Sekte, erwartet den Besucher ein prickelndes Erlebnis. Überhaupt kommen Genießer hier im Herzen der Sächsischen Weinstraße auf ihre Kosten. Hohe Weinberge schmiegen sich als steile, steingemauerte Terrassen eng an Winzerhäuschen mit dem hier typisch-gelben Farbanstrich an. Mittendrin schlummert die ehemalige kurfürstliche Weingutanlage Hoflößnitz. Winzer und Winzerinnen laden ein, in ihren urigen Kellergewölben oder gemütlichen Lokalen von den edlen Tropfen, die hier seit Jahrhunderten reifen, zu kosten. Ein architektonisches Schmuckstück gilt es im alten Radebeuler Dorfkern Altkötzschenbroda zu entdecken. Originelle Kneipen und Geschäfte, Galerien und Werkstätten öffnen ihre Pforten in den behutsam sanierten Bauernhöfen entlang des baumbestandenen Dorfangers.
Zittau
Die südöstlichste Stadt Deutschlands vereinigt Kleinstadtidylle, lebendige Geschichte und viel, viel Landschaft. Direkt vor der Tür erstreckt sich ein wander- und Kletterparadies mit dem Zittauer Gebirge und seinem markanten Berg Oybin, dem Lausitzer Bergland und dem Jeschken- und Isergebirge. Wunderschön auch der komplett erhaltene historische Stadtkern Zittaus mit unzähligen wertvollen Baudenkmälern. Eines davon ist die „Kirche zum Heiligen Kreuz". Die Kirche beherbergt „Das große Zittauer Fastentuch", den mit beeindruckenden 6,8 mal 8,2 Metern in Art und Gestaltung deutschlandweit einmaligen Kunstschatz.
Zwickau
Für Musikenthusiasten ist Zwickau die Robert-Schumann-Stadt, für Historiker die Perle Westsachsens und für Trabi-Nostalgiker die Stadt der tausend Takte. Die verschiedenen Beinamen zeigen den Facettenreichtum der Stadt an der Mulde. Das Tuchmachen und der Silberbergbau prägten die Stadt einst. Noch heute deuten entlang der Ferienstraße Silberstraße, die von Zwickau quer durch das Erzgebirge bis nach Dresden führt, auf diese spannende Epoche hin. In der jüngeren Geschichte wurde Zwickau insbesondere durch den Automobilbau weltbekannt. August Horch legte hier einst die Grundlagen für sein Autoimperium, aus dem später die Firmen Sachsenring Zwickau und Audi in Ingolstadt hervorgingen. Die Innenstadt strahlt mit Bauwerken wie dem Dom St. Marien, Gewandhaus und Rathaus, dem Robert-Schumann-Denkmal und Robert-Schumann-Geburtshaus sowie mit dem schönsten Jugendstilsaal Sachsens, der Stadthalle „Neue Welt".
Chemnitz
Chemnitz gilt als Stadt der Moderne. Die Villa Esche, Station der Europäischen Henry-van-de-Velde-Route, stellt sich als restauriertes und erlebbares Gesamtkunstwerk rund um Leben und Wirken von van de Veldes vor. Das Museum Gunzenhauser in Chemnitz zeigt eine der größten Privatsammlungen von Kunst der ersten und zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Mit allein 220 Werken von Otto Dix verfügt Chemnitz über den umfassendsten Bestand an Dix-Werken. Zu den Besucherhighlights zählen auch das Industriemuseum Chemnitz mit seiner Sammlung aus der Zeit der Industrialisierung, das Kulturhaus Tietz mit seinem Schatz, dem 290 Millionen Jahre alten Versteinerten Wald, das historische Zentrum mit modernen Shoppingcentern und Kneipenszene. Auf dem Kaßberg lädt eines der schönsten Gründerzeitviertel Deutschlands zu Spaziergängen ein. Der Jugendstil findet in der berühmten Esche-Villa - das von Henry van de Velde gestaltete Haus des Strumpffabrikanten Samuel Esche - einzigartigen Ausdruck.

12.05.2010
Semperoper RIGOLETTO am 24.09.2010
Für die Aufführung 'Rigoletto' am 24.09.2010 in der Semperoper gibt es Karten und Arrangements exklusiv bei MINERVA. >> weiter lesen
25.08.2010
Am Wochende hat die neue Spielzeit der Semperoper Dresden begonnen. Im Rahmen des Stadtfestes Dresden präsentierte die neue Intendantin die Pläne für die kommende Saison. Fast zeitgleich ist auch der neue Internetauftritt der Oper erschienen.
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